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-1970: Gründung der Firma AGF in Berneck, Schweiz
Der Gründer und Inhaber Max Gasser lässt sich
auf das Risiko ein, seine sichere Arbeit als Leiter des mechanischen Labors
einer grossen Firma für optische Geräte, aufzugeben für eine unsichere
Zukunft im Bogensportsektor.
Er produziert eines der ersten Visiere, welche für die damalige Zeit äusserst
innovativ war. Innert 2 Jahren verkauft er davon 10'000 Stück.
1972: Bogenschiessen als olympische Disziplin,
AGF-ZGV
Als das Bogenschiessen 1972 in München zum
ersten Mal an der Olympiade ausgetragen wird, erlangt der Bogensport plötzlich
einen grossen Bekanntheitsgrad. Es folgte bereits die zweite Generation von
Visieren, erstmals mit einer Verlängerung.
Dieses Ziel-Gerät mit Verlängerung, kurz ZGV wurde immer
wieder überarbeitet und ist bis heute das bestverkaufte Zielgerät überhaupt.
1975: AGF TOP
Eine Weiterentwicklung des ZGV ist das TOP,
welches zusätzlich über einen Schreibstreifen verfügt. Auch das Top wurde im
lauf der Jahre noch verbessert.
1978: AGF-Mono Stabilisator
1980: AGF-CA Compensator
1983: AGF-V-Bar
1985: AGF-Technic-15
1989 Weltmeisterschaft in Lausanne,
AGF-Safari
Ein von AGF entwickeltes digitales
Bogenmessgerät zieht die Aufmerksamkeit der gesamten Fachwelt auf sich. Zu
diesem Anlass wird auch erstmals das AGF-Safari Visier der Öffentlichkeit
vorgestellt.
1991: Umzug der Firma von Berneck St. Gallen nach
St. Margrethen.
1993: AGF-Compact
1994: AGF-Vibra Stop
1995: AGF-Profi und
AGF-3D
2001: Umzug der Firma von St. Margrethen nach Bad
Ragaz
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